Karneval am 22.02.2003
Etwa 150 Gäste sorgten im übervollen Saal bei „Mutter Stuff“ dafür, dass auch in diesem Jahr die Karnevalsfete wieder ein Super-Erfolg war. Im Verlaufe des Abends kam das amtierende Stadt-Prinzenpaar Heinz II. und Elke II. Musiol. Prinz Heinz äußerte seine Verwunderung darüber, wie viele Personen in den Saal passen würden, den er bislang nur vom Schießen her gekannt hätte. DJ Andreas Büscher tat zur Stimmung seinen Teil dazu.
Die nicht-kostümierten Gäste waren an einer Hand zu zählen. Die Nierstenholzer (und auch einige Gäste) zeigten wieder viel Phantasie. Und so hatte die neutrale, weil „vereinsfremde“ Preisjury bestehend aus Petra und Wilfried, die das nun schon seit 5 Jahren machen, bis zur Prämierung alle Hände voll zu tun. Und so entschieden sie sich wie folgt:
- Herren: Wild West Man (André Knarse) vor einem Sträfling, Michael Schumacher und Hausmeister Krause
- Frauen: Blumenfrau (Mechtild Höhne) vor einer Badefrau, Gärtnerin, Krankenschwester, Putzfrau und einer Nonne
- Paare: Scheich und Haremsdame (Bernd und Ulla Verfürth) vor Kosaken
- Gruppen: Indianer (Königspaar und Hofstaat) vor Flower Power, Vogelscheuchen, Schneewittchen und den 7 (+x) Zwergen, Spanier, Zahncreme und Kfz-Werkstatt-Angehörigen.
Ganz besonders viel für ein gutes Gelingen des Karnevalsfestes trugen unser Königspaar Stephan Laarmann-Quante und Tanja Verfürth mit ihrem Hofstaat bei. Wie bereits erwähnt, hatten sie sich als Indianer verkleidet. Und nicht nur das: „Standesgemäß“ saßen sie nicht wie die anderen an einem Tisch, sondern hatten einen Wigwam aufgebaut. Sogar einen Marterpfahl hatten sie mitgebracht. Zu Beginn des Festes wurde ein Indianertanz um das Lagerfeuer aufgeführt, später wurden einige Probleme aus dem Alltag eines Indianerhäuptlings aufgeführt und schließlich machten einige Cowboys, bestehend aus ihrem weiteren Freundeskreis, leidvolle Erfahrungen mit dem Marterpfahl, wurden aber wieder befreit.
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