Karneval am 29.01.2005

Pünktlich um 20.11 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Antonius Knarse das diesjährige Karnevalsfest im Vereinslokal „Mutter Stuff“. DJ Andreas Büscher brachte mit einer guten Mischung aus Karnevalshits und aktueller Chartmusik nahezu alle 180 Gäste auf die Tanzfläche.

Erster Höhepunkt des Abends war der Einzug des Königspaares mit ihrem Hofstaat, die als Künstler und Cancan Tänzerinnen des Varieté Moulin Rouge in Paris auftraten. Besonders beeindruckend war die 4 Meter hohe Windmühle die extra vom Königspaar und Hofstaat nachgebaut wurde und ein toller Blickfang im Saal war. Als gegen 21.30 Uhr das Werner Stadtprinzenpaar mit ihrem Gefolge in den Saal einzog, war die Stimmung bereits auf ihrem ersten Höhepunkt.

Im weiteren Verlauf des Abends ließen noch einige Bauchtänzerinnen einen Hauch vom Orient durch den Saal von „Mutter Stuff“ wehen.

Zu späterer Stunde stand dann die Preisverleihung für die schönsten und originellsten Kostüme an. Die Preisrichter vom Schützenverein Langern hatten alle Hände voll zu tun um eine gerechte Reihenfolge festzulegen, da sehr viele Karnevalisten viel Aufwand und Phantasie bei ihren Kostümen gezeigt hatten.

Bei den Herren beamte sich Mister Spock auf Platz 1, gefolgt von einer Putzfrau und einem Badegast aus den 20er Jahren. Bei den Damen siegte eine Maus vor einer Teufelin. Platz 3 errang Königin Surprise aus einer fernen Galaxie.

Bei den Paaren errang ein Ehepaar den 1. Platz, das als Überraschungseier verkleidet war. Platz 2 ging an einen Torero und einer Spanierin gefolgt von zwei Pelzjägern auf dem 3.Rang.

Bei der letzten Kategorie, den Gruppenpreisen, errangen die Grufties den 1.Platz. Auf Rang 2 kam die Gruppe Moulin Rouge und der 3. Gruppenpreis ging an die Sträflinge, die eigens eine Justizvollzugsanstalt Nierstenholz mit Aalarmanlage im Saal errichtet hatten.

Direkt nach der Preisverleihung stürmten die meisten Karnevalsjecken wieder die Tanzfläche und feierten sofort weiter. Die Super-Stimmung unter den zahlreichen Gästen hielt sich bis 4 Uhr morgens, als der letzte Jeck das Vereinslokal verlassen hatte.

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